Seid ich nun vierzig bin merke ich die STILLE ist gerade mein Lebenselexier.
Abwesenheit jeglichen Geräusches steht in Wikipedia.
Ich sehne mich nach Ruhe und Stille am Abend. Ich genieße es, abends wenn die Kinder im Bett sind auf der Terrasse zu sitzen ganz in Ruhe.
Der schöne Spruch von Augustinus geht mir durch den Kopf:
"Unruhig ist unser Herz bis es Ruhe findet in dir."
Ich sitze da und danke Gott für meine gesunden Kinder, für meine Eltern die noch gut alleine leben und sich selber versorgen können und sich haben. Für meine Geschwister mit Familie.
Und irgendwann höre ich das Auto meines Mannes der von der Arbeit kommt.
Ich kenne Menschen, bei denen läuft immer das Radio. Eine Frau sagte mir mal: "Stille das kann ich nicht gebrauchen, ich brauche immer etwas im Hintergrund !"
Im neuen Jahr werde ich wieder ein Wochenende ganz für mich alleine in Ruhe verbringen und darauf freue ich mich jetzt schon.
Vielleicht wenn die Kinder aus dem Haus sind sehne ich ich mich wieder nach dem Trubel und der Lautstärke, wer weiß.....
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Donnerstag, 13. Juli 2017
Freitag, 10. Februar 2017
In der Lebensmitte -2-
Was mir auch noch wichtig war, um in der Lebensmitte weiter zu kommen. Schließt mit der Vergangenheit Frieden.
Negative schlimme Dinge rauben einem die Gedanken und die Kraft um Vorwärts blicken zu können.
Ich habe viele böse Worte viele körperliche und seelische Angriffe in meiner Kind und Jugendzeit ertragen müssen, aber wenn ich den Menschen über den Weg laufe, merke ich immer mehr dass ich Ruhiger werde.
Vor kurzem kam aber dann doch eine Situation mit einer Person die ich getroffen hatte . Sie hat mir dann einen Satz an den Kopf geknallt wie früher. Wie versteinert stand ich da. Sprachlos- wie die kleine Magda von früher. Hab reagiert wie früher, bin in mein Elternhaus mit meinem Sohn im Kinderwagen und hab dort nur geweint. Habe ihm dann das Fläschchen gegeben und da kam sie...die große Dankbarkeit. Was für tolle Kinder habe ich ! Wie gut geht's mir doch. Ich bin dann zu meinem kleinen Bruder, hab meinen Frust ihm erzählt und schon ging es mir besser und ich konnte die weitere Feier genießen.
Manchmal geht's, manchmal kommt das alte Muster wieder hoch, aber das darf sein !
Vor kurzem wurde mir wieder eine alte Situation in mein Gedächtnis gerufen, einfach so .
Ich komme aus einem streng Pietistischen Elternhaus und musste immer Röcke anziehen . Hosen gab es für Mädchen nicht.
Ich war in der 6. Klasse und eine Klassenkameradin hat mir in der großen Pause vor sehr vielen Schülern einfach den Rock runter gezogen. Das Gelächter war groß ! Ich war am Ende !
Seit diesem Tag hat meine Mutter mir erlaubt auch mal eine Hose anzuziehen, aber ich habe hart und unter Dauerprotest ständig um das anziehen einer Hosen kämpfen müssen.
Diese Blöße damals in der Schule war entsetzlich.
Da hieß es dann zu verzeihen, das habe ich auch.
Siegmund Freud sagte : Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig !
Total mein Satz ! Verziehen hab ich. Aber vergessen nicht ganz .
Negative schlimme Dinge rauben einem die Gedanken und die Kraft um Vorwärts blicken zu können.
Ich habe viele böse Worte viele körperliche und seelische Angriffe in meiner Kind und Jugendzeit ertragen müssen, aber wenn ich den Menschen über den Weg laufe, merke ich immer mehr dass ich Ruhiger werde.
Vor kurzem kam aber dann doch eine Situation mit einer Person die ich getroffen hatte . Sie hat mir dann einen Satz an den Kopf geknallt wie früher. Wie versteinert stand ich da. Sprachlos- wie die kleine Magda von früher. Hab reagiert wie früher, bin in mein Elternhaus mit meinem Sohn im Kinderwagen und hab dort nur geweint. Habe ihm dann das Fläschchen gegeben und da kam sie...die große Dankbarkeit. Was für tolle Kinder habe ich ! Wie gut geht's mir doch. Ich bin dann zu meinem kleinen Bruder, hab meinen Frust ihm erzählt und schon ging es mir besser und ich konnte die weitere Feier genießen.
Manchmal geht's, manchmal kommt das alte Muster wieder hoch, aber das darf sein !
Vor kurzem wurde mir wieder eine alte Situation in mein Gedächtnis gerufen, einfach so .
Ich komme aus einem streng Pietistischen Elternhaus und musste immer Röcke anziehen . Hosen gab es für Mädchen nicht.
Ich war in der 6. Klasse und eine Klassenkameradin hat mir in der großen Pause vor sehr vielen Schülern einfach den Rock runter gezogen. Das Gelächter war groß ! Ich war am Ende !
Seit diesem Tag hat meine Mutter mir erlaubt auch mal eine Hose anzuziehen, aber ich habe hart und unter Dauerprotest ständig um das anziehen einer Hosen kämpfen müssen.
Diese Blöße damals in der Schule war entsetzlich.
Da hieß es dann zu verzeihen, das habe ich auch.
Siegmund Freud sagte : Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig !
Total mein Satz ! Verziehen hab ich. Aber vergessen nicht ganz .
Dienstag, 31. Januar 2017
In der Lebensmitte -1-
Hier sitze ich nun in meinem wunderbaren kleinen Hotelzimmer ganz alleine. Ich bin raus aus meiner Komfortzone , wie ich es bei meinem "lebe leichter online Coaching" gelernt habe. Ich habe gemerkt, dass ich mich selber in den letzten Jahren aus dem Blick verloren habe. Die Unruhe meiner Gedanken, war groß.
Ich brauchte eine Ruhezone um mich neu zu sortieren.
Jona war noch kurz vor meiner Abreise obstruktiv, sodass ich mir überlegt habe überhaupt zu fahren. Die Asthmasprays wurden erhöht, ein Kortisonzäpfchen angesetzt und so konnte ich dann doch gehen.
Ich bin in der Lebensmitte angekommen.
Ich spüre wie sich einiges verändert in meinem Leben. Vieles was wichtig war wird unwichtig. Und einige Ansprüche haben sich erhöht.
Kurt Tucholsky sagt : " Die Mitte des Lebens ist die schönste Jahreszeit ".
Ich möchte nun mutig sein und mich den neuen Aufgaben stellen.
Mich nicht mit Alkohol zuschütten oder in Depressionen versinken, sondern zuversichtlich und dankbar nach vorne blicken.
Ich will mir treu sein und nicht vor mir selber flüchten, Ohren und Augen öffnen für die Menschen die mich wirklich brauchen.
Meine Herausforderungen in Familie und Kirche annehmen.
Mich nicht überfordern.
Meinem Mann in seinem verantwortungsvollen Beruf immer den Rücken freihalten.
Also ich jung war, dachte ich mit vierzig weißt du über das Leben Bescheid, hast eine beste Freundin usw. Das ist aber nicht so.
Ich möchte nie auslernen und mich immer wieder hinterfragen.
Eine liebe Freundin sagte mir kurz vor meinem "allein sein Wochenende" .
Du stehst jetzt auf der Klappleiter ganz oben....und in langsamen Stufen geht es wieder nach unten. Sie wollte mir keine Angst machen, das ist Realität !
Ich bin verantwortlich für mich selbst und für das was kommt.
Sehr sehr viel habe ich gelesen und geschrieben dieses Wochenende und es wird nicht mein letztes Wochenende sein an dem ich alleine weg fahre.
Ich habe auch noch zwei Buchtipps. Meine Wochenendlektüre......
Mein Favorit war dieses kleine Büchlein das kurzweilig aber genial ist.
Neuanfang in der Lebensmitte von Peter Abel
Und von Beate (klick) und Heike (klick) Body Spirit Soul (klick)
Ich brauchte eine Ruhezone um mich neu zu sortieren.
Jona war noch kurz vor meiner Abreise obstruktiv, sodass ich mir überlegt habe überhaupt zu fahren. Die Asthmasprays wurden erhöht, ein Kortisonzäpfchen angesetzt und so konnte ich dann doch gehen.
Ich bin in der Lebensmitte angekommen.
Ich spüre wie sich einiges verändert in meinem Leben. Vieles was wichtig war wird unwichtig. Und einige Ansprüche haben sich erhöht.
Kurt Tucholsky sagt : " Die Mitte des Lebens ist die schönste Jahreszeit ".
Ich möchte nun mutig sein und mich den neuen Aufgaben stellen.
Mich nicht mit Alkohol zuschütten oder in Depressionen versinken, sondern zuversichtlich und dankbar nach vorne blicken.
Ich will mir treu sein und nicht vor mir selber flüchten, Ohren und Augen öffnen für die Menschen die mich wirklich brauchen.
Meine Herausforderungen in Familie und Kirche annehmen.
Mich nicht überfordern.
Meinem Mann in seinem verantwortungsvollen Beruf immer den Rücken freihalten.
Also ich jung war, dachte ich mit vierzig weißt du über das Leben Bescheid, hast eine beste Freundin usw. Das ist aber nicht so.
Ich möchte nie auslernen und mich immer wieder hinterfragen.
Eine liebe Freundin sagte mir kurz vor meinem "allein sein Wochenende" .
Du stehst jetzt auf der Klappleiter ganz oben....und in langsamen Stufen geht es wieder nach unten. Sie wollte mir keine Angst machen, das ist Realität !
Ich bin verantwortlich für mich selbst und für das was kommt.
Sehr sehr viel habe ich gelesen und geschrieben dieses Wochenende und es wird nicht mein letztes Wochenende sein an dem ich alleine weg fahre.
Ich habe auch noch zwei Buchtipps. Meine Wochenendlektüre......
Mein Favorit war dieses kleine Büchlein das kurzweilig aber genial ist.
Neuanfang in der Lebensmitte von Peter Abel
Und von Beate (klick) und Heike (klick) Body Spirit Soul (klick)
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